Mit­ar­bei­ter­ge­win­nung durch Employ­er Bran­ding

Ralph Strobel Allgemein

Auch wenn vie­le Men­schen unter „Employ­er Bran­ding“ völ­lig ver­schie­de­ne Din­ge ver­ste­hen, am Ende geht es dar­um, dass mög­li­che Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber sagen: Da wür­de ich ger­ne arbei­ten. Und genau die­ses „da wür­de ich ger­ne arbei­ten“ ist unglaub­lich viel­schich­tig. Dazu gehö­ren natür­lich die Gehalts­struk­tu­ren sowie die klas­si­schen Sozi­al­leis­tun­gen, Stand­ort und Erreich­bar­keit, Pro­dukt und Mar­ke, aber auch The­men wie inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on und, ganz wich­tig, die Füh­rungs­kul­tur – und das ist nur ein klei­ner Aus­schnitt. Des­we­gen ist es heu­te von gro­ßer Wich­tig­keit, wie die unter­schied­li­chen Genera­tio­nen auf dem Arbeits­markt „ticken“, die sich für mein Unter­neh­men inter­es­sie­ren sol­len. Was wol­len sie? All das erfah­ren Sie an einem Semi­nar­tag mit mir und erar­bei­ten sich dabei auch noch einen kon­kre­ten roten Faden für Ihre Vor­ge­hens­wei­se.

Übri­gens: Die­ses Semi­nar wird im Durch­schnitt mit 1,3 von den Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern bewer­tet.

Inhal­te:

  • Über­blick über Employ­er Bran­ding und Abgren­zung zur Unter­neh­mens­mar­ke
  • Dar­stel­lung aller rele­van­ten Schrit­te für einen struk­tu­rier­ten und nach­hal­ti­gen Pro­zess
  • Wesent­li­che Bau­stei­ne zur Rekru­tie­rung und Bin­dung von Mit­ar­bei­tern und Mit­ar­bei­te­rin­nen
  • Wer sind mei­ne Ziel­grup­pen und wel­che Erwar­tun­gen haben sie?
  • Für wel­che Unter­neh­mens­wer­te ste­he ich?
  • Wie kann ich Unter­neh­mens­wer­te in mein Per­so­nal­mar­ke­ting ein­bin­den?