Re-Orga­ni­sa­ti­on Ver­trieb in der Imple­men­tie­rung

Ralph Strobel Allgemein

Als Seni­or Con­sul­tant und exter­ner Pro­jekt­lei­ter war ich mit ver­ant­wort­lich für die Inte­gra­ti­on, Ver­net­zung und Neu­aus­rich­tung von 5 ver­trieb­li­chen Berei­chen

Was war die Aus­gangs­la­ge?

Ein mit­tel­stän­di­sches Unter­neh­men aus Nord­rhein-West­fa­len mit über 1.000 Mit­ar­bei­tern stand vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen: Ver­än­der­tes Kauf­ver­hal­ten, zuneh­men­de Kun­den­an­sprü­che und neue Mul­ti-Chan­nel-Ver­triebs­we­ge führ­ten zu gestie­ge­nen Anfor­de­run­gen im Kun­den­be­zie­hungs­ma­nage­ment. Zusätz­lich erfor­dern kom­ple­xe­re Geschäfts­vor­gän­ge und ein ste­ti­ges inter­nes Wachs­tum eine enge und effi­zi­en­te Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Ver­triebs­be­rei­chen, Innen­dienst und Außen­dienst.

Wie war der Ansatz für das Pro­jekt?

Work­shop-basier­ter Ansatz unter Betei­li­gung aller Ver­triebs­mit­ar­bei­ter, Beach­tung Best-Prac­tice-Kon­zep­te, Tätig­keits­struk­tur­ana­ly­sen (TSA), Pro­zess­do­ku­men­ta­ti­onrn

Wel­che Ergeb­nis­se hat der Kun­de zu erwar­ten (Stand Imple­men­tie­rung)?

  1. Deut­lich ver­bes­ser­te inter­ne Zusam­men­ar­beit und mit den Schnitt­stel­len: Kla­re Bereichs­aus­rich­tun­gen mit inhalt­li­chen Kern­auf­ga­ben und per­sön­li­chen AKVs
  2. Sicher­heit und Ver­läss­lich­keit durch Trans­pa­renz und Doku­men­ta­ti­on von Leis­tun­gen und Pro­zes­sen sowie Erar­bei­tung von Hilfs­mit­teln wie Check­lis­ten
  3. Erst­mals Erar­bei­tung von bereichs­über­grei­fen­den kla­ren und Trans­por­ten Struk­tu­ren sowie inter­na­tio­na­le Adap­ti­on
  4. Erstel­lung und Moni­to­ring nach­hal­ti­ges Sta­bi­li­sie­rungs­kon­zept